selbstbewusstsein Sprecherin

Darf ich sagen, dass ich gut bin?

Das kommt doch nicht so gut, oder? Man soll doch bescheiden sein.

Doch wie soll die Welt dann wissen, dass ich meine Arbeit liebe und gutes Feedback von meinen Kunden bekomme? Gängig sind mittlerweile die sogenannten Testimonials. An dieser Stelle DANKE an all meine Kunden, die ich um ein paar Worte bezüglich der Zusammenarbeit gebeten habe. Ich freue mich riesig über das Lob!

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Ich sehe die Sache so. Ich habe nur vage einen Schimmer davon, wie Ihr Job abläuft, was Sie leisten und welche Softskills Sie einsetzen, damit Sie so gut sind. Wie sollen Sie das von mir wissen? Dabei ist doch gerade das wichtig, damit Sie sich dazu entscheiden, mit mir zusammmenzuarbeiten.

Ich muss es Ihnen zeigen. Ganz selbstbewusst und klar. Das mag einigen missfallen, weil es sich nicht schickt, von sich in den höchsten Tönen zu sprechen. „Der Esel nennt sich stets zuerst.“ oder „Bescheidenheit ist eine Tugend.“ Ich behaupte, ich kann auch bescheiden sein, obwohl ich mich zuerst nenne. Denn ich schätze ebenfalls andere Sprecher sehr! Und das fällt mir leicht, denn jede Stimme ist so einzigartig. Genau, wie der Geschmack eines jeden, so dass die Entscheidung für oder wider meine Dienstleistung rein gefühlsmäßig gefällt wird. Mal für mich, mal für eine andere Stimme. Es muss zu Ihrem Projekt passen. Das ist das Wichtige.

Ich weiß, dass ich mein Handwerk beherrsche. Zwar lerne ich nie aus. Doch ist mir klar, dass ich mich jeder Aufgabe stelle und sie mit meiner Persönlichkeit erledige. Dadurch erhält sie das gewisse Etwas, das nur ich liefern kann. So wird das Ergebnis einzigartig und spricht an.

Also! Hier schreibe ich ohne Umschweife, dass ich gut bin
Eine Stimme, die Ihre Botschaft verbreitet, sollte dies mit dem richtigen Gefühl für Ihr Unternehmen tun. Ich kann das. Das sage ich ganz selbstbewusst. Denn Empathie ist eine Eigenschaft, die branchenübergreifend funktioniert. Ihre Kunden sind Menschen. Diese wollen Sie berühren. Eine schöne Stimme allein kann dies nicht leisten, es gehört tieferes Textverständnis dazu. Gefühl ist schön und gut, doch Sie wünschen sich Fakten? Nun gut. Ich habe eine kaufmännische Grundausbildung und habe die Arbeit in einem großen Unternehmen bei der Douglas Holding AG erlebt. Ich habe die Kompetenz, mich in kürzester Zeit in neue und auch komplexe Themengebiete einzuarbeiten, denn dies ist unabdingbar für die gewissenhafte journalistische Arbeit im Rundfunk.

Stichwort Rundfunk: Viele Synchron- und Schauspielregisseure lehnen per se Radiosprecher ab! Das kann ich gut verstehen, denn die Sprechweise ist eine völlig andere. Thomas Gotschalk hat dies bei der Sendung zui seinem 65. Geburstag klar gestellt, als er sagte „Moderation und Schauspiel sind zwei völlig unterschiedliche Welten!“ Diese Hürde habe ich durch harte Arbeit überwunden. Nur für den Fall, dass Sie mir schauspielreische Fähigkeiten absprechen: mir ist der Unterschied von der Betonung von Schlagworten, wie sie im journalistischen Beitragssprechen gängig ist und der Respekt vor literarischen Texten bewusst und ich kann zwischen der Darstellung beider Formen umschalten.

Ich beherrsche die deutsche Sprache in vielen Facetten je nach Umfeld, und (!) ich bin Mensch mit allen Sinnen und Interesse für andere Menschen, was wohl die wichtigste Eigenschaft ausmacht. Dazu kommen mehr als 10 Jahre Berufserfahrung als Sprecherin in einem breiten Feld von Auftraggebern. Ich spreche Hochdeutsch und kann sanft von fordernd unterscheiden und dies eindeutig in meiner Sprechweise widerspiegeln. Sie geben Vorgaben, ich setze sie um.

ENDE

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